2. Mannschaft 2018/19 SK Lu 1912 - 3.Platz



Meister Murseli 6,5 Punkte aus 9 Partien
Meister Murseli 6,5 Punkte aus 9 Partien

Meister Villing mit 6 Punkten aus 7 Partien! 

 

 6 aus 8



Rang Verbesserung in der DWZ DWZ
1 Vohmann + 30
2 Ritter + 21
3 Villing + 20
4 Gypser + 14
5 Misini + 14
6 Kelchner + 10
7 Böhler + 0
8 Murseli - 3
9 Wetzel - 4
10 Zielinski - 9
11 Derlich - 9
Spalte 1
Spalte 2

 

Spieler 16.09  21.10  11.11    16.12  13.1    24.02 24.3.   Spiele  Punkte

Saraci,Nderim

x x 1  0  x  x x
   x   x 2 1,0

 Feldmann

 0,5  x  x  x  x  1  x    x

  x

2  1,5

Gypser

0,0  0,5  1  0,5  1,0  1 x
   1   1 8  6,0

Villing

0,0  1  1  1  1  x x
   1   1 7  6,0

Kelchner

1,0  0,5  1  0,5  0,5  0  1  0,5   1 9  6,0

Ritter

0,5  1,0  x  x  1,0  x 1/2
    1   1 6 5,0

Vohmann

1 1 0  1  1 0
     1       1 8 6,0

Wetzel

0,0  x  x  0  1,0  1/2  1   0,5   1
7  4,0

Misini,Burhanudin

x x 1 1  x  x  x   0,5   1 4 3,5

Murseli

1,0  1,0  1  0  1,0  1/2  0    1   1 9 6,5

Böhler

x 0,0 1,0 0 0,5  1/2  1   x
  1 7 4,0

Derlich

x x x x x 1  x    x   x 1 1,0

Jahr Platz Mannschaft MP+ Brettpt
2019/20 ? SK 1912 Ludwigshafen   II    
2018/19 III SK 1912 Ludwigshafen   II 14 50
2017/18 II SK 1912 Ludwigshafen   II 14 42,5
2016/17 IV SK 1912 Ludwigshafen   II 11 39,5
 
S
   

In der Liga ein auf und ab. Lediglich in den Mannschaftspunkten stabilisiert auf 14. In den Brettpunkten stetig gewachsen. Weiter so und das gesteckte Ziel rückt in erreichbare Nähe


Abschlusstabelle 1. Pfalzliga 2018/2019



Rang Mannschaft MP+ MP- Brettpt Brettpt -
1 SC Schifferstadt 16 2 47 25
2 SC 1975 Bann 15 3 47½ 24½
3 SK 1912 Ludwigshafen   II 14 4 50 22
4 SC Niedermohr-Hütschenhausen 10 8 38½ 33½
5 SK Landau   III 9 9 36½ 35½
6 SK Dahn 8 10 35 37
7 TSG Mutterstadt 7 11 30 42
8 SC 1926 Haßloch 4 14 24½ 47½
9 SK Zweibrücken 4 14 23 49
10 SC Ramstein-Miesenbach 3 15 28 44
 
S
   

Abschlusstabelle 1. Pfalzliga 2017/2018


1 SG Speyer-Schwegenheim   II 2169 9 18 60½
2 SK 1912 Ludwigshafen   II 1947 9 14 42½
3 SC 1975 Bann 1954 9 12 37½
4 SC Schifferstadt 1924 9 11 38
5 SK Landau   III 1811 9 9 29½
6 SC Niedermohr-Hütschenhausen 1922 9 8 37
7 SC 1926 Haßloch 1872 9 6 31½
8 SC Ramstein-Miesenbach 1876 9 6 30
9 SK Zweibrücken 1776 9 3 26½
10 SC Pirmasens 1912   II 1886 9 3 26
 
 
S
   

Abschlusstabelle 1. Pfalzliga 2016/2017


Rang Mannschaft 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 DWZ Spiele Punkte Brt.Pkt.
1 SC 1997 Lambsheim x
5 5 1898 9 16 42½
2 SC Pirmasens 1912   II  x 5 5 6 4 1892 9 15 42½
3 SC Ramstein-Miesenbach 3 x
5 6 6 4 1906 9 12 42
4 SK 1912 Ludwigshafen   II 3 3 x
4 5 1908 9 11 39½
5 TSG Mutterstadt 3 2 2 x
5 5 5 1838 9 10 34½
6 SK Landau   III 4 3  x 6 6 1886 9 9 39½
7 SC 1926 Haßloch 2 4 3 x
2 5 5 1861 9 7 32½
8 TSV Hütschenhausen 3 2 6 x
5 1899 9 6 32½
9 SK Dahn 3 3 3 x
1885 9 4 32
10 Schachhaus Ludwigshafen 3 2 3 3  x 1736 9 0 21½
Rang
Mannschaft MP+ MP- Brettpt Brettpt -
 
S
   

Bestenliste aller Vereine Saison 2018/2019


Rang Spielername DWZ Verein G Pkt. G gesp.
1 Böhm,Martin 2170 SC 1975 Bann 7 9
2 Murseli,Ujup 1839 SK 1912 Ludwigshafen 9
3 Yakovenko,Oleg 2171 SC 1975 Bann 9
4 Müller,Markus 2183 SC Niedermohr-Hütschenhausen 9
5 Zwick,Peter 1867 SK Dahn 9
6 Bold,Andre 2022 SC 1975 Bann 6 7
7 Villing,Dieter 1999 SK 1912 Ludwigshafen 6 7
8 Vohmann,Wolfgang 1880 SK 1912 Ludwigshafen 6 8
9 Senk,Christian 2105 SC Schifferstadt 6 8
10 Gypser,Andreas,Dr. 2134 SK 1912 Ludwigshafen 6 8
Spalte 1
Spalte 2
   

Auszeichnung am 24.3.2019 mit einem Pokal als Brettbester!

  •  Hans Kelchner
  •  Dieter Villing
  •  Ralf Ritter
  •  Ujup Murselli

Wir haben die meisten Brettpunkte geholt und sind nur 3. geworden. Man darf nicht gegen den direkten Konkurrenten verlieren. Für die Meisterschaft ist dies meist tödlich.


Kuriosität am Rande!

 

Seit dem 19.03.2017 wurde kein Mannschaftskampf verloren, an dem ich mitspielte!


24.3.2019 Lu 1912 II - Zweibrücken

Uns gelang heute ein 8:0 Sieg. Allerdings gegen den Tabellenletzten. Dadurch hat sich an unserem 3. Tabellenplatz leider nichts geändert, da -wie zu erwarten- sich die beiden Spitzteams keine Schwäche gegeben haben.



Nach 2 Stunden standen Ujup Murseli, Ralf Ritter, Karlheinz Böhler und ich total auf Gewinn. Ralf und Ujup haten sich eine Mehrfigur erspielt.  Karlheinz hatte eine Druckstellung aus der es kein Entrinnen mehr gab. Meine Partie war laut Stockfisch auf 3,4 angelangt. Ich hatte zuerst die Qualität gewonnen, sie dann allerdings für ein einfach gewonnenes Endspiel wieder zurück gegeben.

 

Andreas verstärkte immer mehr sein Druckspiel und der Gegner  musste sich geschlagen geben.

 

Dieter demonstrierte die Vorteile des entfernten Freibauern. Nach 3 Stunden und 51 Minuten gab sein Gegner die hoffnungslose Stellung auf.

 

Hans opferte eine Figur und hatte eine derartige Riesenstelllung , daß der Gegner nach über 4 Stunden die Waffen strecken mußte.

 

In dieser Stellung war Karlheinz der felsenfesten Meinung, daß ich nach Springer g6 verlieren müsste. Stockfisch zeigt jedoch, daß man den Springer nehmen sollte und danach  auf Gewinn steht.

1.58Schwarz steht besser Stockfish 10 64 POPCNT | Cloud | Tiefe: 22 -1.5820. ... hxg6 21. fxg6 Qxd2 22. Nxb7 Rxb7 23. Qh3 Rfb8 24. b5 Nc7 25. Qh7+ Kf8 26. Qh8+ Ke7 27. Qxg7+ Kd6 28. Qh6 Ne8 29. Qf8+ Ke5 30. Qh6 f5 3

 

Ich bin im übrigen der Meinung, das es nichts ausser Ärger bringt in eine laufende Partie heineinzureden. Schon gar nicht direkt am Brett. Mein Gegner hat vielleicht irritiert geschaut, als er bemerkte dass ich über die laufende Partie angesprochen wurde. Auch mir hilft es nicht über die vergangene Stellung während der laufenden Partie zu diskutieren. Es bringt einen nicht weiter - und schon gar nicht, wenn das eingesungene noch völlig falsch ist.

 


Dahn -  Ludwigshafen 1912  24.2.2019   -  6.5 : 1,5

Pünktlich um 10 Uhr begann der Kampf. Nach einer Stunde war noch nicht viel passiert. Murseli hatte sich an Brett 8 das Läuferpaar gesichert und Schachfreund Wetzel spielte sehr originell und stellte den Gegner mit seinem Druckspiel ständig vor schwierige Entscheidungen. Der Rest der Partien stand noch ausgeglichen. Schachfreund Dieter Villing hatte entgegengesetzt rochiert und startete einen Königsangriff.

 

Aber Dahn bewies mit seinem Spiel warum sie in der Tabelle direkt hinter uns stehen. Es war nach 1 ½ Stunden noch an keinem Brett ein klarer Vorteil für uns auszumachen. Es wurde an allen Brettern erbittert gekämpft. An Brett 8 hatte Ujup einen Bauern geopfert und versprach sich davon einen Vorteil. Seine Kombination schlug durch und wir hatten nach fast 2 Stunden den ersten Mannschaftspunkt. Danach bastelte sich Ralf Ritter seine Gewinnstelllung. Schachfreund Gerhard Wetzel einigte sich mit seinem Gegner auf Remis.

 

Danach gewann Schachfreund Ralph Ritter seine Partie, gefolgt von Dieter Villing, der seinen Angriff mit einem Erfolg krönte.

Hans Kelchner spielte Remis und Andreas Gypser führte danach mit seinem Sieg den Mannschaftskampf zum Erfolg.

 

Misinis Remis und zuletzt mein Sieg erhöhten das Ergebnis auf 6,5 zu 1,5 für uns.

 

Es hat keiner verloren und das Ergebniss lässt sich sehen!

So ein Sonntag macht Spass, da kommt Freude auf.


Der Mannschaftskampf war schon fast zuende, als Murseli in den Nebenraum kam und verkündete, dass Vohmann schlecht steht und wahrscheinlich verliert. Ich war auch in dem Raum und fragte ihn, wer solches behauptet. Er sagte, dass es der Gypser war. Ich rannte an mein Brett und rechnete nochmals die Varianten durch, weil ich dachte ich hätte mal wieder etwas übersehen. Jedoch fand ich keinen Fehler in meinen Berechnungen. Dauraufhin sagte ich zu Ujup: Das ist nur der 1. Vorsitzende, der hat keine Ahnung von Schach!

Schwarz zog Turm c2 schlägt h2 und gab 4 Züge später auf.
Weiss steht nach Stockfish mit 11 Punkten auf Gewinn - Schwarz zog Turm c2 schlägt h2 und gab 7 Züge später auf.

 

 

Der Dieter hat mich wegen meiner Spielleistung gerügt. Früher wäre ich als Letzter gekommen und hätte als Erster gesiegt. Heute würde ich pünktlich kommen und brauche am längsten von allen um eine Partie zu gewinnen. Er sagte: Der Vohmann ist auch nicht mehr der, der er einmal war! - Was soll ich dazu sagen: Man wird halt älter und kälter!

 

1 SK 1912 Ludwigshafen   II 1966 10 SK Dahn 1923 new 4.47
1 Gypser,Andreas,Dr. 2134 2 Zwick,Jonas 2054 1 0   0.61
2 Villing,Dieter 1999 3 Lehr,Andreas,Prof. Dr. 1994 1 0   0.51
3 Kelchner,Hans 2032 5 Link,Dieter 1952 ½ ½   0.61
4 Misini,Burhanudin 1991 4 Schwarz,Michael,Dr. 1994 ½ ½   0.49
5 Ritter,Ralph 1945 7 Meyer,Dieter 1875 1 0   0.60
6 Vohmann,Wolfgang 1880 9 Schreiner,Franz,Dr. 1865 1 0   0.52
7 Wetzel,Gerhard 1905 8 Zwick,Peter 1867 ½ ½   0.55
8 Murseli,Ujup 1839 10 Knöringer,Klaus 1779 1 0   0.58
Spalte 1
 



3.2.2019 Hassloch


Karlheinz Böhler - einer der heutigen Sieger
Karlheinz Böhler - einer der heutigen Sieger
Schachfreund Wetzel Einer der heutigen Champs
Schachfreund Wetzel Einer der heutigen Champs

Letztes Jahr ein 4,5. Es wird schwer werden!

Hoffentlich haben wir nach dem Kampf auch noch lachende Gesichter.

Kannten die beiden schon das Ergebnis?
Kannten die beiden schon das Ergebnis?

13.1.2019 Landau III

Mannschaftskampf Lu 1912 – Neustadt  am 13.1.2019

 

 

 

Ein sehr harmonischer Wettstreit, bei dem es keine Disharmonien gab.

 

Die ersten beiden Punkte holten Andreas und Johannes an Brett 1 und 2. Die Gegner traten nicht an. Für mich war die Welt heute in Ordnung. Ich spielte meine beste Partie der letzten Jahre. Ich hatte auf f7 den Läufer geopfert. Dieses Opfer war korrekt und somit konnte ich den vollen Punkt einfahren. (Die Landauer haben meine Partie auf Ihrer Homepage treffend analysiert.)

 

 

 

Somit hatten wir um 12:44 Uhr 3 Punkte im Mannschaftskampf!

 

 

 

Karlheinz stand mit seinem Riesenläufer auf d5 sehr aktiv. Allerdings konnten wir alle keine Gewinnfortsetzung finden. Um 13:16 einigte er sich mit seinem Gegner auf Remis. Somit fehlte uns nur noch ein Punkt.

 

 

 

Hans musste leider um 13:23 die Segel gegen seinen Gegner streichen. 3 ½ :1 ½

 

 

 

Jetzt schlug Manfred zu und gewann eine Figur. 13:40 gab seine Gegnerin die Versuche auf die Partie zu retten. Somit Stand 4 ½ : 1 ½ für uns.

 

 Ujup hatte einen Minusbauer. Er schaffte es jedoch die Partie Remis zu halten. 5 : 2

 

Schachfreund Wetzel rundete an Brett 8 das Ergebnis noch auf 5 1/2 : 2 1/2 auf.

 

Heute haben wir einen gewaltigen Schritt nach vorn getan.

Schifferstadt hat in Bann 2 Punkte liegen gelassen und Niedermohr Hütschenhausen tat es Ihnen in Ramstein Miesenbach gleich.

 

Somit stehen wir nun auf dem 2. Platz in der Tabelle!

 

Bedanken möchte ich mich noch bei Andreas, der heute als Fotograph tätig war.

 

Nachfolgend die Analyse meiner Partie vom Schachclub Landau:

 

 Es begann allerdings mit einem unerfreulichen Paukenschlag an Brett 4, als es Neo-SchachbloggerWolfgang Vohmann (1880) gegen Rainer Hornberger-Wissing (1988) mit einem frühen Schachgebot versuchte (Schwarz am Zug): H 8 G 7 F 6 E 5 D 4 C 3 B 2 A 1 Nach Ausweis der Datenbanken scheint 8.Da4+ an dieser Stelle tatsächlich ein neuer Zug gewesen zu sein, jedenfalls stellte er Rainer vor die Frage, welche Figur er auf d7 dazwischen ziehen sollte. Nach dem richtigen 8…Ld7! besitzt Schwarz nach 9.Db3 00 10.Dxb7 e5! aufgrund seiner Aktivität volle Kompensation. Mit 8…Sbd7? versuchte Rainer jedoch, den Doppelangriff auf f7 und b7 gar nicht erst zuzulassen und elegant aktive Springerzüge nach e5, c5 oder b6 vorzubereiten. Allerdings legte der Ludwigshafener mit dem überraschenden, aber tief durchdachten 9.Lxf7! (immer wieder dieses Feld…) den Schwachpunkt dieses Konzepts schonungslos offen – die schwarze Stellung ist nun im höheren Sinne bereits verloren. Als kleiner Trost mag dienen, dass es sich bei …Sbd7 um einen großmeisterlichen Fehler handelt, der 1995 auch dem zweifachen argentinischen Landesmeister GM Hugo Hernán Spangenberg (2490!) gegen IM Jorge Gomez Baillo in fast identischer Stellung unterlaufen war (Schwarz am Zug): H 8 G 7 F 6 E 5 D 4 C 3 B 2 A 1 Auch hier wurde 9…Sbd7 mit 10.Lxf7+ bestraft und nach 10…Kxf7 11.Sg5+ Ke8 12.Se6 Db6 13.Dc4 Sh5 14.Sb5 dauerte die Partie am Rio de la Plata nicht mehr lange. Rainer kämpfte indes nach 9…Kxf7 10.Dc4+ e6 11.Sxe6 De7 12.Sc7+ Kf8 13.Sxa8 Dc5 14.Dxc5+ Sxc5 15.Sc7mannschaftsdienlich noch wie ein Löwe weiter, kam aber einem Remis nicht mehr nahe, da Schachfreund Vohmann mit kühl kalkulierten Abtauschaktionen bis ins trivial gewonnene Endspiel abwickelte, das der Landauer im 60. Zug aufgeben musste – 0:3.  

 

 

Die ersten 3 Sieger beim heutigen Mannschaftskampf
Die ersten 3 Sieger beim heutigen Mannschaftskampf

16.12.2018 Mutterstadt

Endlich mal wieder ein klarer Sieg. Diesmal gab uns Andreas die Richtung vor. Er opferte einen Bauern, gewann die Qualität und somit die Gewinnstellung. Sein Gegner verteidigte sich jedoch noch sehr geschickt und Andreas mußte noch sehr genau spielen. Mein Gegner stellte in Verluststellung die Dame ein. Er glaubte es mir nicht gleich und spielte noch 5 Züge weiter. Danach sah er ein, daß die Stellung Dame und Turm gegen Springer hoffnungslos war. Somit 1:0 für uns. Danach einigte sich Hans mit seinem Gegner in sehr komplizierter Stellung auf Remis. Murseli hatte zu diesem Zeitpunkt schon einen Turm mehr und eine klare Gewinnstellung. 12:44 gab sein Gegner auf.

Schachfreund Ritter machte im 33. Zug seinen Sieg klar. 15 Minuten später gab sein Gegner auf. Ein dickes Lob an ihn. Nicht nur weil er gewonnen hat, sondern weil er seine Schicht verlegte um uns mit seinem Sieg zu unterstützen. Schachfreund Wetzel hat diesmal eine sehr schöne Partie gespielt und setzte seinen Gegner im 45. Zug auf vollem Brett Matt. Somit stand es 5 1/2 zu 1/2 für uns. Karlheinz und Dieter waren zu diesem Zeitpunkt noch schwer am kämpfen. Dieter schaffte es noch durch eine hervorragende Stellungsbehandlung seinem Gegner den vollen Punkt abzuknöpfen. Karlheinz einigte sich auf Remis. Somit haben wir 7 : 1 gewonnen.

So macht Schach Spass. Keiner hat verloren und mit solchen Ergebnissen, weis man, dass man in einer guten Mannschaft spielt.

 Die ersten vier Sieger!

 


25.11.2018 Schifferstadt

Auch dieses Jahr gewann Schifferstadt gegen Ludwigshafen 1912 mit 5 : 3.

 

Dieses Jahr ist Schifferstadt auf dem Weg zur Meisterschaft. Sie sind dieses Jahr die Besten!

 

Bei solchen Ergebnissen hat man natürlich gut lachen, wie man auf dem Bild unschwer erkennen kann.

 

Gratulation auch an Jens Babutzka, der mit seinem Sieg gegen unseren IM die Weichen zum Sieg seiner Mannschaft stellte. Eine sehr schöne Leistung!

 

 

Schifferstadt ist eine homogene Mannschaft und hat auch noch an den letzten Brettern sehr starke Spieler!

 

 


11.11.2018 Ramstein Miesenbach

Ein 7:1 ist uns gelungen. Die einzige Gurke war meine Wenigkeit!

 

Es ist allerdings schwierig Bilder zu veröffentlichen, wenn keine gemacht worden sind!

 

Unser bester Mann ist Ujup Murseli mit 3 aus 3!


Die 7 Zwerge bei den 12ern
Die 7 Zwerge bei den 12ern

Ritter - Gypser - Villing - Böhler - Murseli

Kelchner- Vohmann -

21.10.2018 SC Niedermohr-Hütschenhausen

Unser zweiter Gegner in dieser Saison. Gegenüber dem ersten Kampf müssen wir bei diesem Heimspiel zulegen, sonst wird es nichts mit dem oberen Tabellenplatz.

Letztes Jahr haben wir knapp mit 4 1/2 Punkten gewonnen.

Zuerst einmal ein dickes Lob an die gegnerische Mannschaft. Der Mannschaftskampf verlief in einer freundschaftlichen Atmosphäre. Es wurde hart aber fair gekämpft und auch bei den Analysen gab es keine Besserwisser!

 

Heute war uns Caissa die Schachgöttin hold. Trotz 7 Mann noch ein 5:3 als Endergebnis

 

Der Mannschaftskampf am 21.10.2018 startete für uns unter einem schlechten Vorzeichen.

Unser Mann an Brett 7, Thomas Kessler konnte wegen einer Darmgrippe nicht antreten.

Brett1 Andreas Gypser einigte sich nach einer Stunde mit seinem Gegner auf Remis.

Ujup hatte mal wieder, durch sein hervorragendes Spiel, eine sehr schöne Druckstellung auf das Brett gezaubert. Ansonsten wurde an den anderen Brettern erbittert gekämpft. Schachfreund Ritter bekam von seinem Gegner ein Remis angeboten. Auf Anraten von Andreas, dem Mannschaftsführer lehnte er jedoch ab.

Der erste Paukenschlag kam von Schachfreund Dieter Villing. Er hatte durch ständiges Druckspiel nach 3 Stunden und 50 Minuten eine Gewinnstellung aufs Brett gezaubert. Sein Gegner gab kurz daraufhin auf. Der Rat von Andreas war mal wieder goldrichtig Ralf Ritter verstärkte seinen Druck derart, dass der Gegner ihm gratulieren musste.

Ich hatte mittlerweile auch eine Gewinnstellung am Brett. Das Remisangebot meines Gegners lehnt ich deshalb ab. 5 Minuten später gratulierte mir mein Gegner nachdem er seinen letzten Läufer geopfert hatte und meine Dame unabwendbar war.

Somit stand es nun 3 ½  zu 1 ½ für uns. Bei den restlichen Brettern hatte Karlheinz leider eine Figur weniger. Die Stellung von Hans war sehr kampfbetont und schwierig einzuschätzen.  Die  Partie  Ujup  schätzte ich als gewonnen ein. Aber vor dem Sieg haben die Götter das Spiel gesetzt. Karlheinz musste sich dem geschickten Spiel seines Gegners mit der Mehrfigur beugen. Hans hatte einen Gegner, der ständig Fallen aufstellte. Am Schluss war seine Partie Remis. Bei Ujup wurde es wieder eine Glanzpartie. Er demonstrierte die Überlegenheit der Qualität.

 


Murseli - Gypser - Ritter - Wetzel - Kelchner - Villing - Vohmann - Feldmann

16.09.2018 Bann

Unser erstes Spiel in der neuen Saison. Da Schwegenheim nicht mehr mit dabei ist haben wir gleich in der ersten Runde die stärkste Mannschaft aus der letzten Saison. Es wird ein harter Kampf werden.

 

Unsere Mannschaft kam etwas zu spät an. Bann war sehr fair und lies die Uhren nicht laufen. Um 10:15 Uhr begann der Kampf. Allerdings ohne mich. Mein Fahrer hatte einen selbst verschuldeten Unfall, der erst geregelt werden musste. 5 Minuten vor 10:30 Uhr erwartete mich Andreas vor dem Eingang. Um 10:45 Uhr stand unser Schachfreund Murseli schon auf Gewinn und ich stand leicht vorteilhaft. Danach lief es bei mir, wie in alten Zeiten. Als Letzter gekommen und als Erster gewonnen.  Mein Gegner zog im 35. Zug Lh6 und gab obwohl ich am Zuge war auf. Somit konnte ich leider nicht mehr in 7 Zügen matt setzen.

Kurz darauf einigte sich Johannes Feldmann an Brett 1 auf Remis. Schachfreund Ritter tat es ihm keine 15 Minuten später an Brett 5 gleich. 2:1 fuer uns. An Brett 8 verstärkte Schachfreund Murseli immer mehr seine Gewinnstellung.

Nach fast 4 Stunden hartem Kampf gab sein Gegner auf.

3:1 für uns. 

Doch von nun an ging es bergab. Brett 2,3 und 7 mußten sich dem starken Spiel des Gegners beugen.

Plötzlich führten unsere Gegner mit 4:3. Lediglich dem hervorragendem Spiel unseres Schachfreundes Hans an Brett 4 ist es zu verdanken, daß der Mannschaftkampf noch Remis ausging. Hans Kelchner brachte es fertigt mit 2 Minusbauern noch zu gewinnen.

Ein dickes Lob noch an unsere Gegner. Nicht nur daß sie uns ein Remis abknöpften, sondern auch wegen Ihrer Fairness und dem guten, freundschaftlichen Klima, das während dem Kampf und danach herrschte. Mit solchen Leuten macht es Freude die Kräfte in einem fairen Kampf zu ermitteln.

Weiter so, bleibt Eurer Linie treu!

 

Dies war die Endstellung von Murselis Glanzpartie. Alles hervorragend gerechnet. Selbst Turm schlägt Bauer auf der H-Linie ist berechnet und wird wiederlegt. Eine sehr schöne Partie unseres neuen Mitgliedes.


Endtabelle Saison 2017 - 2018


Rang Mannschaft 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 DWZ Spiele Punkte Brt.Pkt.
1 SG Speyer-Schwegenheim   II   6 8 7 7 7 5 2169 9 18 60½
2 SK 1912 Ludwigshafen   II 2   5 3 7 1947 9 14 42½
3 SC 1975 Bann ½ 3   6 6 5 1954 9 12 37½
4 SC Schifferstadt 5   4 5 1924 9 11 38
5 SK Landau   III 0 1 2   5 2 5 5 4 1811 9 9 29½
6 SC Niedermohr-Hütschenhausen 2 3   7 1922 9 8 37
7 SC 1926 Haßloch 1 3 6   3 1872 9 6 31½
8 SC Ramstein-Miesenbach 1 4 3 5   4 1876 9 6 30
9 SK Zweibrücken 1 3 1 4   1776 9 3 26½
10 SC Pirmasens 1912   II 2 3 4   1886 9 3 26
                             
Spalte 1
Spalte 2